
FFXV Director Hajime Tabata hatte in einem Interview mit der Seite Examiner gesagt, dass die Spielwelt nicht jeder Zeit zu 100 Prozent frei begehbar ist. Stattdessen möchte man die besten Elemente offener und linearer Spiele verbinden.
„Während man sich durch das Spiel durchschlägt, eröffnen sich einem immer mehr Regionen der Welt von FFXV die zum Erkunden einladen. Durch jede Region wird die Reise vorangetrieben“, so Tabata. „Die Erzählstruktur des Spiels lasse es aber nicht zu, das Spiel jederzeit frei begehbar zu machen. Jedoch werde die Story auch nicht durch Levelschläuche vorangetrieben. Es ist mehr ein Hybrid aus beiden Elementen.“
Neben dem Auto und per Chocobo wird man die die Welt auch per Zug bereisen können. Ob und wie Luftschiffe im Spiel implementiert werden, wurde bislang noch nicht gesagt.
Final Fantasy XV erscheint 2016 für die PS4 & XBox One. Der Releasetermin wird im März bekannt gegeben.
[via Examiner]
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Kommentare
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Ich finde es ehrlich gesagt sogar besser, wenn es bestimmte Gebiete gibt, in die man nicht zurück kann oder nicht immer. Gerade im Krieg ergibt so etwas schon Sinn und es wäre ja bescheuert, mit der fetten geilen Karre ganz auffällig in zB eine Stadt zurückzufahren, in der man gerade vielleicht verfolgt wurde.
Dass es bestimmte lineare Gebiete geben muss, war mir ehrlch gesagt von vornherein klar. Ich möchte kein Spiel, in dem ich die Hauptgeschichte mit einer Taste abschließe, weil ich mich in zahllosen Nebenquests überlevelt habe. xD Ich möchte eine halbwegs packende, strukturierte, und ja, auch teilweise lineare Handlung neben den Erkundungen.
In Theorie klingt das gerade alles sehr fein und auch etwas nichts sagend. Ich lass mich gerne überraschen was es mit der Umsetzung auf sich haben wird ^^ (Hybrid, soso :P)
@DarkMessenger: tatsächlich hab ich manchmal ein Faible für (gute) Sidequests und sich in Nebenhandlungen verlieren ohne den Hauptplot voranzutreiben xD also mal schauen, was FF15 da bietet. Oder eher: wie.
@DarkMessenger: tatsächlich hab ich manchmal ein Faible für (gute) Sidequests und sich in Nebenhandlungen verlieren ohne den Hauptplot voranzutreiben xD also mal schauen, was FF15 da bietet. Oder eher: wie.
Ich ja auch.
Es gibt natürlich Spiele, bei denen das schön und gut ist, wie beispielsweise Skyrim mit seiner gigantischen Welt. Unter einem Final Fantasy stelle ich mir aber irgendwie etwas Anderes vor.
Natürlich sollte bei einem Final Fantasy Titel die Geschichte eine zentrale Rolle einnehmen. Ohne Frage. Das ist Dreh- und Angelpunkt für die Motivation das Spiel durchzuspielen. Allerdings sollte es auch genügend Möglichkeiten geben sich zu zerstreuen - finde ich zumindest. (Das Herumstreifen mochte ich z.b. an den PS1-FFs, Lost Odyssey, etc)
Ich bin einfach auf die Umsetzung im Allgemeinen gespannt ^^ oder ob es einfach gerade nur nett klingt.
Ja, das herumsuchen und Sidequests hab ich bei den älteren Teilen auch geliebt. Auch wenn ich dann immer erschrocken feststellte, wieviel Stunden ich schon wieder Spielzeit drauf hab.
Mit einer Mischung könnte ich leben. Das man bestimmte Orte nicht mehr besuchen kann macht ja unter Umständen storytechnisch auch Sinn. Bin auf die Umsetzung gespannt.
Komplett Open World habe ich auch nie erwartet. In ein gutes FF gehören aber optionale Dungeons und Nebenmissionen. Alle guten FFs sind nur teils Open World, woll? Es darf auf keinen Fall so schlauchig werden wie 13.
Das einzige komplett Open-World Spiel welches mir einfällt ist Minecraft.
Selbst Fallout 4 muss Abstriche in Sachen Open-World machen.
Das einzige komplett Open-World Spiel welches mir einfällt ist Minecraft.
Ja, lol das dachte ich mir auch gerade.
Ich denke "Open-World" wurde hier entweder "falsch" übersetzt oder ist anders gemeint. Also, dass man nicht übergangslos durchs ganze Spiel läuft ist ja eigentlich klar, oder?
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