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Asienkino

Diskussionen, Fragen und Kritiken zu Filmen, Serien und Shows der weltweiten Fernsehlandschaft.

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Seraphblade

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Re: Asienkino

Beitrag30.01.2015, 19:26

Generell hat der Asiatische Raum viele starke Filme Abseits des Anime hervorgebracht:

Sehr zu empfehlen ist zb. alles von KIM KI DUK, einem koreanischen Regisseur.

Ein Film der mich sehr stark gefesselt hat war zb. SEOM - Die Insel

Seom ist ein zu gleichen Teilen faszinierender und verstörender Film über die Grausamkeit gegenüber der Natur. Um diese Grausamkeit darstellen zu können, scheut der Film auch nicht davor zurück, selbst zur Grausamkeit zu werden und in dokumentarischen Szenen Fische und Vögel im Todeskampf zu zeigen. Dass viele den Film dafür hassen, kann ich verstehen, auch mir fällt es schwer, dem Regisseur Kim, das nachzusehen.
Nicht nur die Tierwelt bekommt einiges ab, die erschreckende, beiläufige Brutalität der Figuren erstreckt sich scheinbar gegen alles und jeden und nicht selten vor allem gegen sich selbst. Ich musste bei dem Film oft an Antichrist denken und nicht erst an einer Stelle bei der es sich um Genitalverstümmelung dreht. Seom zeigt eine eigentümliche Welt: scheinbar abgeschnitten von der Zivilisation haust ein Haufen Freaks, Perverser und flüchtiger Verbrecher.
Ohne Wertung beobachtet die Kamera sie bei ihrem schockierenden Treiben und hält auch dann noch drauf, wenn es wirklich, wirklich unangenehm wird. Das ist cineastisch gesehen schon ziemlich respektabel vor allem weil der Film wunderschön aussieht und seine perversen Bilder in elegischer Sanftheit zeigt.
Das zweite große Thema des Filmes ist die Kommunikation. Die findet so gut wie gar nicht statt, die Hauptdarstellerin spricht den ganzen Film über kein Wort, der Hauptdarsteller so gut wie keines. Verständigen können die beiden sich nur, in dem sie sich gegenseitig verletzen und demütigen.

Zu Xifer-D-NANDs bereits erwähntem Strange Circus hab ich auch eine Menge zu schreiben.
Da der inhalt dieses Films jedoch nicht gerade fröhlich, bunt und kitschig daher kommt, setze ich meine Kritik mal in Spoiler:

Spoiler: anzeigen
"Ich bin das Kind, das auf dem Schafott geboren wurde. Oder als wäre ich geboren von einer Mutter, die da auf dem Schafott stand und stünde nun statt dieser Mutter da."


Japans Avantgardefilmer Sion Sono schwingt in seinem als Horrorfilm zu unrecht banalisierten Werk mächtig die surreale Psychopeitsche und lässt sie nicht nur in der Luft knallen. Nein, auch die monströsen - nur noch schemenhaft als Wesen von menschlicher Rasse erkennbaren - Kinder seines antifatatistischen Geistesursprungs, werden mit der unbarmherzigen Peitsche des innerfamiliären Gefühlsholocaust bis zum Wahnsinn getrieben.

Sono rückt in STRANGE CIRCUS wiedermal nichts geringeres als die Abgründe menschlichen Seins in den Fokus und zeigt uns eine Familie, wie sie hinter vielen ungeöffneten Türen auf dieser Welt existiert. Er scheut sich nicht, diese tonnenschweren Türen der gesellschaftlichen Schuld mit bitterbös-sarkastischem Schwung aufzustoßen und grausam penibel zu inszenieren.

Hinter der Tür soll uns der herrschsüchtige alte Patriarch Gozo erwarten. Ein vom vielen Geld gesund gestoßener Direktor einer Grundschule, der seine Tochter Mitsuko, sowie seine Frau Sayuri manipuliert und sich sexuell ihrer Beiden in voller väterlichen Liebe annimmt.
Als Sayuri erstmals realisiert, dass ihr Mann Gozo der elterlichen Fürsorgepflicht ihrer Tochter etwas zu penetrant nachkommt, gibt es einen kurzen Knall. Sie fällt in ein gängiges Muster und schützt nicht ihre Tochter, sondern auf perfide Art und Weise ihren stochernden Gatten. Fortan betrachtet sie ihre Tochter als enge und junge Rivalin, die es aus dem Weg zu räumen gilt.
Die Tochter Mitsuko gerät in einen Strudel des logischen Irrsinns, an dessen Ende der unglückliche Tod ihrer Mutter steht. Sie selbst gibt sich scheinbar die absichtliche Schuld an dem Tod ihrer Mutter und sucht ihrerseits den Freitod, aber findet nur den Rollstuhl.
Ab diesem Zeitpunkt lässt Sono den Film langsam kippen und das in so zaghaften und gefühlvollen Schritten, dass es einem Unbehagen ins Herz treibt. Die Mutter wird zur Tochter. Die Tochter zur Mutter. Sie sind eins. Vielleicht gleichen Ursprungs, beide aus dem triebhaften Samen des Vaters gezeugt - generationsübergreifender Lehrbuchinzest?

Oder schafft sich die Mutter nur einen nachvollziehbaren Schutzmantel, um ihre eigene Schuld und ihr Gewissen dadurch zu knebeln, dass sie zur Tochter wird. Zu allem Überfluss taucht auch eine ins asexuelle veränderte Tochter wieder auf, die plötzlich das dringliche und überfällige Elterngespräch sucht. Als Ergebnis und Schussakt präsentiert uns Sono einen torsalen Vater und eine schafottierte Mutter - übrig bleibt das vom Wahnsinn geschwängerte Produkt.

Wird hier so Mancher vom Ende etwas verärgert sein, lässt es doch spannende und diskutierfähige Überlegungen zu, bis zur drängenden Frage, wer wann die Mutter(Sayori), die Tochter(Sayori) oder sogar die Enkelin(Mitsuko) waren und ob Mutter und Tochter aus biologischer Sicht vielleicht sogar Geschwister waren?

Da wo in STRANGE CIRCUS die Vorhänge ärgerlicherweise zugehen, öffnet uns Sion Sono auf herausfordernde Art und Weise die Türen unseres Kopfkinos und dessen Laufzeit begrenzt lediglich die Fantasie.


Wenn wir schon bei Shiono sind darf ich auch noch die beiden anderen teile der Trilogie ans Herz legen:

Guilty of Romance

Spoiler: anzeigen
Ein zwiespältiger Film. Und ein langer Film. Zu lang meiner Meinung nach.
Die Geschichte über die Liebe und Sex suchende Izumi im Tokioter Amüsierviertel Shibuya ist interessant und geht über die ausgestellten Fetischszenen am Pornoset, über die bei GUILTY OF ROMANCE oft berichtet wurde, weit hinaus. Am interessantesten ist Sion Sonos Film dann, wenn die vereinsamte Ehefrau des Schriftstellers auf ihr Sexteacherin, die vulgäre Literatur-Dozentin Mitsuko trifft. Ihre Gespräche haben es in sich. Die Dritte im Bunde ist die ermittelnde Kommisarin Kazuko, auch sie hat ein Geheimnis und wird am Ende mit einer parabelhaften Szene das perfekte Schlusswort haben. Gustav Mahlers 5. Symphonie hätte ich nicht schon wieder filmisch verwurstet haben müssen und auch die übrige klassische Musik, die in asiatischen Filme zu oft als Nonplusultra für Tiefsinn und Intellektualismus eingesetzt wird, ist ein bisschen sehr omnipräsent.

Visuell knallt es heftig, zwischen Pop-art und Neo-Film Noir richtet sich der Japaner Sion Sono ein. Manchmal ist das übler Kitsch, überraschend oft aber auch sehr intensiv. Die beiden Hauptdarstellerinnen sind perfekt gewählt. Wie sich die untergebene, aufopfernde Schriftsteller-Gattin von der kriechenden, Pantoffel cm-genau auf Position stellenden Dienerin zur lasziven, wollüstigen Hure verwandelt, ist glaubwürdig. Genauso, wie sie im Strudel von Eros und Macht die Kontrolle zu verlieren scheint.
„Wie viel besser wäre ich dran, wenn ich niemals die Bedeutung der Worte erfahren hätte. Ich stehe still im Inneren deiner Tränen und komme allein zurück in dein Blut.“
Diese lyrischen Zeilen sind das intellektuelle Zentrum des Films und werden wiederholt von der nymphomanischen Literatur-Dozentin zitiert. Sie verteidigt vehement den Gedanken, dass Worte nur dann eine Bedeutung haben, wenn man sie physisch erlebt. Izumi, die selbstverleugnende Ehefrau, muss dafür alle Konventionen über Bord werfen.

In einer mit Tabus und strengen gesellschaftlichen Regeln vollgestopften Gesellschaft wie Japan, die ein starres Kastendenken beherrscht, erfordert dies ungeheure Kraft und Willen. Was Sion Sono darunter versteht, finde ich sehenswert. Ein interessanter Film, der stellenweise zu voyeuristisch, langatmig und gekünstelt ist, insgesamt aber ein sinnliches Erlebnis nicht nur für das Auge bietet.


Love Exposure

"Give it to me..."

Dies ist einer dieser Filme bei denen ich mich manchmal frage, ob ich vielleicht falsch an manche Filme herangehe. Auch wenn manche es vielleicht nicht wahrhaben wollen aber es stimmt das man einige Filme oftmals vor dem Sehen schon verurteilt hat und oftmals bestätigt sich diese Verurteilung mit jeder Minute die man dan sieht.

Das hat seine Gründe. Denn jeder wird mir zustimmen das er schon einmal mit Filmen zu tun hatte die ihm noch vor der ersten Filmsekunde absolut unsympathisch waren. Das sind zumeist Filme die so unglaublich gehyped wurden das es einen einfach ermüdet und in manchen Fällen sogar aggressiv macht. Und im schlimmsten Fall sitzt man dann vor dem Film mit der Einstellung "So, denn werde ich sowas von scheiße finden". Und das ist gar kein so schlechtes Gefühl. Man hat das Gefühl, es all den Fans und Befürwortern dieses überbewerteten Filmes heimzuzahlen. Endlich mal was anderes erzählen als "Der Film ist so toll wie alle sagen".

Und genau mit dieser Einstellung hab ich LOVE EXPOSURE begonnen. Und es ist eigentlich schon genug der Worte, zu sagen, was für ein Meisterwerk dieser Film ist, da es ihm (wie der geneigte Leser anhand dieser Bewertung schon erkannt hat) diese Einstellung völlig zu brechen. Schon nach einer halben Stunde war klar : DIESER Film ist so gut wie alle sagen.
Sion Sonos Inszenierung ist ein Befreiungsakt. Ein einziges losreißen von allen Fesseln. Hier existiert kein Zielpublikum und auch kein Genre. Sono filmt drauf los. Lässt seine Geschichte von all den Ketten und liefert dem Zuschauer alle Bandbreiten von Emotionen. Es ist brüllend komisch (das ganze "Schlüpper fotografieren"- Szenario ist so zum schreien), abstoßend brutal, herzzerreißend tragisch und wundervoll romantisch.

LOVE EXPOSURE gibt sich nicht mit Andeutungen zufrieden.
Zu Anfang führt er eine Stunde lang den Protagonisten Yu ein (erst danach wird der Titel eingeblendet) und anschließend werden dann noch zwei Figuren in einer Montage der ihr nahezu komplettes, bisheriges Leben zeigt, dem Zuschauer näher gebracht. Diese Inszenierung kann eigentlich gar nicht funktionieren und doch tut sie es. Einfach weil das alles so unglaublich unterhaltsam ist.
Filmtechnisch ist das zudem erstklassig. Hauptdarsteller Takahiro Nishijima ist als Yu so unglaublich gut und gibt sich seiner Rolle so großartig hin. Und als Traumfrau Yoko hätte es keine passendere Besetzung als Hikari Mitsushima geben können.
Filmische Wundertüten, die alle Genres miteinader vereinen wollen, sind immer ein großer Drahtseilakt. Viele sind daran Filme gescheitert aber LOVE EXPOSURE siegt darin, weil es ihm gelingt den Zuschauer emotional so gut in ihn zu verwickeln. Denn bei dieser filmischen Achterbahnfahrt ist es ein Wunder das er die er die Emotionen nicht zu kurz kommen lässt.
So fühlt man jederzeit mit dem Protagonisten. Man fiebert, man lacht, man trauert, man ist verwirrt, man verliebt sich.
Denn die Kluft zwischen menschlicher Perversion und Glaube, so wie es der Film darstellt, ist groß aber letztendlich ist sie egal. Es zählt nur die Liebe.
Und zu Anfang wird schon klar, das Liebe so eine Kraft bildet, als wäre sie vorbestimmt. Unumgehbar. Unvermeidbar. Noch vor dem ersten bewussten Aufeinandertreffen zwischen Yu und Yoko kreuzten sich die Wege der beiden.
Egal ob wir vor ihr wegrennen oder sie verfolgen, die Liebe holt uns alle ein.

Wer sich mal einen Asiatischen Film der etwas anderen Art anschauen möchte dem sei hier noch Survive Style ans Herz gelegt.

Tja, wie nun soll man nur in dieser Welt überleben - vor allem wenn man Akteur einer dieser fünf Geschichten ist:

* Ein Künstler, der seine Frau umbringt. Jedoch - Sie will einfach nicht unter der Erde bleiben. Und sie kommt zurück mit einer Stinkwut. Nur um aufs Neue getötet zu werden...
* Eine Werbefilmmacherin, die die schlechtesten Spots der Welt dreht und Kritik mit Mord ahndet.
* Ein Familienmensch, der das zweifelhafte Vergnügen hat, zum Vogel hypnotisiert zu werden. - Nur was tun, wenn der Hypnotiseur verfrüht das Zeitliche segnet?
* Ein durchgeknalltes Diebes-Trio mit homoerotischen Ambitionen.
* ...und dann ist da noch der extra aus England - manche Kunden setzen eben Standards - eingeflogene Profikiller (genial in dieser Rolle der Ex-Football-Spieler Vinnie Jones) der vor jedem Mord seinen japanischen Übersetzter (!) seinem Opfer übersetzen lässt: "What's your function in life?"

Kann's noch abgefahrener werden? Ja, und zwar wenn sich diese fünf Geschichten kreuzen. Was dann passiert, will ich nicht verraten, aber Gen Sekiguchi hat geschafft, was eigentlich gar nicht geht: er machte einen Film der zugleich Trashfilm, Horrorfilm, Komödie, Tragödie, Problemfilm, Nachdenkfilm, Actionfilm, Kriegsfilm, Surrealfilm, Fightfilm, Liebesfilm ist. Derart Originelles gab's schon lang nicht mehr im Kino.

Kleine Warnung: Gegen Ende wird der Film manch ungeduldigem Menschen etwas zu lange (immerhin ist er zwei Stunden), da hier der Teil zum "Nachdenken" kommt. Trotzdem - nach dem irrwitzigen Ende ist meistens kein Auge mehr trocken.

Stilistisch wechselt der Film ebenso oft wie sein Genre. Ein cooler Soundtrack untermalt das ganze und die Kostüme sind ebenso abgefahren wie deren TrägerInnen
"And though we may not be alone in the universe, in our own separate ways, on this planet we are all alone."

--

"“"The mass of men lead lives of quiet desperation." My life has been anything but quiet - yet I believe, nothing but desperate. I think i`m the most dangerous man alive - not so much because i believes in my actions, but because i believe those actions are all which life allows me... .” "
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Re: Asienkino

Beitrag31.01.2015, 13:27

Danke für diese interessanten Einblicke deinerseits. Sind diese in Spoiler verfassten Kritiken tatsächlich von dir? Denn sie fassen perfekt zusammen, was diese Filme ausmacht.

Seraphblade hat geschrieben:Es ist brüllend komisch (das ganze "Schlüpper fotografieren"- Szenario ist so zum schreien), abstoßend brutal, herzzerreißend tragisch und wundervoll romantisch.


Besser kann man sich zu Love Exposure denk ich nicht ausdrücken.

Allerdings fehlt jetzt noch ein Teil der Trilogie. Nämlich Cold Fish. Der geht mehr in Richtung Guilty of Romance, wobei diesmal der Weg zum Abgrund von einem Mann gezeigt wird. Einem sehr ruhigen Mann, der sich in seiner Familie nicht durchsetzen kann und Probleme in seinem sexuellen Leben hat. Seine Frau ist gestorben und entgegen dem Willen seiner Tochter hat er eine recht junge Frau geheiratet. Doch in der Ehe läuft es nun wirklich nicht gut. Für die Frau war es der größte Fehler, diesen Mann zu heiraten, denn man könnte ihn als ziemlich langweilig einstufen, er weiß nicht was er will, versucht es allen recht zu machen und hält sich nur zurück. Es ist wie bei Guilty of Romance, man könnte ihn als zu lang beschreiben. Aber genau diese Länge verdeutlicht sein belanglosen Leben und gleichzeitig gibt sie genug Zeit, um seinen Abstieg zu verfolgen. Dementsprechend gleicht das Ende einer Explosion. Alle aufgestauchten Gefühle werden mit einem Mal rausgelassen. Erneut wird der Film teilweise von klassischer Musik untermalt, ich finde aber dass das ein gelunges Stilmittel ist, da es nur in drastischen Szenen eingesetzt wird, um sie erträglicher zu machen. Es ist ähnlich wie bei Oldboy oder A Clockwork Orange von Stanley Kubrick.

Seraphblade hat geschrieben:Was dann passiert, will ich nicht verraten, aber Gen Sekiguchi hat geschafft, was eigentlich gar nicht geht: er machte einen Film der zugleich Trashfilm, Horrorfilm, Komödie, Tragödie, Problemfilm, Nachdenkfilm, Actionfilm, Kriegsfilm, Surrealfilm, Fightfilm, Liebesfilm ist. Derart Originelles gab's schon lang nicht mehr im Kino.


Den Film werde ich mir auf jeden Fall anschauen. Der Trailer sieht auf jeden Fall schon mal sehr gut aus und die Musik klingt wirklich super. Das gefällt mir sowieso am asiatischen Kino, der Einsatz von Musik. Nach wie vor ist mein Lieblingssoundtrack, der von Oldboy. Vor allem The Last Waltz schafft es immer wieder, mich in die Stimmung des Filmes zu bringen, alle Emotionen werden sofort abgerufen und so viele Erinnerungen kommen hoch. Das liegt nur daran, weil dieser Titel während der Handlung die Bilder so perfekt ergänzt hat, das hat sich ins Gehirn gebrannt.
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