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Xenoblade Chronicles

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Velston

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Xenoblade Chronicles

Beitrag05.09.2012, 10:24

Bild

Spoilern Inhale wurden durch Spoiler bedeckt.

Story

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Prolog

Das Spiel beginnt mit dem Kampf zweier gigantischer Titanen gegeneinander – Bionis (jap. Kyoshin, 巨神, „Riesengott“) und Mechonis (jap. Kishin, 機神, „Maschinengott“). Beide wurden im Kampf schwer verwundet und starben. Auf ihren leblosen Körpern siedelte sich im Laufe der Zeit Leben an. Auf Bionis leben Völker wie die menschenähnlichen Homs (ホムス, Homusu) und andere organische Lebewesen. Die den Mechon bevölkernden Lebewesen hingegen sind maschinenartig – die Machina und die Mechon (jap. Kishinhei, 機神兵, „Maschinengott-Soldaten“).

Mechon und Homs stehen miteinander im Konflikt und bekämpfen sich. So fährt der Prolog mit der Schlacht im Schwerttal fort und zeigt, wie die Homs Dunban, Dickson und Mumkhar gegen eine Welle der überlegen scheneinden Mechon kämpfen. Sie siegen schließlich über die Maschinen, da Dunban das legendäre Schwert Monado führt. Mumkhar indes plant, vom Schlachtfeld zu verschwinden, wird aber von den Mechon angegriffen.
Beginn der Reise auf Bionis

Die eigentliche Spielhandlung beginnt ein Jahr nach der Schlacht im Schwerttal und dreht sich um den jungen Forscher Shulk in Kolonie 9 am Fuße des Bionis. Dunban ist durch das Monado geschwächt worden, seine Schwester Fiora kümmert sich um ihn. Shulk erforscht im Labor die Geheimnisse des Monado, der einzigen Waffe, die Mechon verletzen kann. Während eines Überaschungsangriffes der Mechon auf die Kolonie versucht Dunban, der als einziger dazu in der Lage gilt, das Monado zu kontrollieren. Shulk kämpft zusammen mit Reyn, Fiora sucht nach einer Mobilhaubitze. Als die Kraft des Monado Dunban überwältigt, übernimmt Shulk es und kann es zu seiner Verwunderung ebenfalls führen. Gegen einen Mechon, der anders als die anderen ein Gesicht aufweist, kann auch das Monado nichts ausrichten. Das Eisengesicht durchsticht Fiora mit seinen Klauen, kurz darauf ziehen sich die Mechon zurück. Shulk, der mit Fiora befreundet war, schwört Rache und bricht mit Reyn auf nach Kolonie 6.

Auf dem Weg zur Kolonie 6 durchqueren Shulk und Reyn eine Höhle. Dabei aktiviert Shulk eine neue Fähigkeit des Monado und lernt langsam, mit ihr umzugehen. Er ist in der Lage Visionen zu empfangen, um künftige Ereignisse zu sehen und die Zukunft ändern zu können. Auf ihrem Weg treffen sie die junge Sanitäterin Sharla aus Kolonie 6, die mit ihrem kleinen Bruder Juju die Kolonie bei dem jüngsten Mechonangriff evakuieren musste. Otharon und Sharlas Verlobter Gadolt, die den Kampf gegen die Mechon anführten, sind noch nicht zurückgekehrt. Die Kolonie ist indes von Mechon eingenommen worden, und Shulk, Reyn und Sharla besiegen einen Mechon mit Gesicht, der den Namen Xord trägt. Als weitere starke Mechon auftauchen, stoßen Dunban und Dickson hinzu. Shulk erhält plötzlich eine Vision – er sieht sich selbt, wie er auf einem Turm gegen Eisengesicht kämpft und die wahre Macht des Monado freischaltet, und damit die Rüstung des starken Mechon durchbricht. Dickson folgert auf Grundlage von Shulks Bericht, dass die Ereignisse seiner Vision auf dem Kopf des Bionis stattfinden werden. Dort lebt die antike Rasse der Hochentia (engl. Highentia), eine technologisch fortgeschrittene Zivilisation.

Dunban schließt sich der Gruppe um Shulk, Reyn und Sharla an. Sie beschließen, den Weg zum Kopf des Bionis anzutreten. Auf dem Weg durchqueren sie den Wald von Makna. In diesem tropischen Wald spüren sie das junge Mädchen Melia auf, die sich ihnen anschließt, zunächst aber nichts über seine Vergangenheit preisgeben möchte. Außerdem begegnet die Gruppe einer Rasse kleiner, flauschiger Wesen, der Nopon. Der von seinem Volk ernannte „Heldenpon“ Riki stößt ebenfalls der Gruppe bei. Melia führt sie schwebenden Hochentia-Stadt Alcamoth auf dem Eryth-Meer. Melia stellt sich als Kronprinzessin der Hochentia aus. Ihr Vater, Kaiser Sorean, ernennt sie in einer Zeremonie zu ihrem Nachfolger. Alvis, ein junger Mann, der bereits zuvor Shulk begegnet war und ebenfalls das Monado kontrollieren kann, offenbart sich als kaiserlicher Seher.

Shulk erfährt, dass das Monado jenes Schwert ist, welches Bionis im Kampf gegen Mechonis verwendet hat. Die Hochentia haben das Monado vor geraumer Zeit versiegelt. Weil die fortwährenden Mechon-Angriffe Störungen der Existenzgrundlage Äther hervorrufen, drohe das Wiedererwachen des Bionis. Um dies zu verhindern, versucht auch Sorean, die Mechon zu stoppen. Bei einem darauf startenden Angriff der Mechon auf Alcamoth macht sich Sorean allein auf zur Gefängnisinsel im Eryth-Meer. Dort hält sich ein Riese namens Arglas auf, der vor langer Zeit von den Hochentia dort verbannt wurde.

Shulk und seine Freunde folgen dem Kaiser und erfahren von Arglas, dass er der Schöpfer des Monados sei und gegen Mechonis gekämpft habe. Er bietet Shulk an, die wahre Macht des Monado freizugeben, sodass dieses auch Gesicht-Mechon verletzen könne, sofern er sein Siegel auflöse. Kurz nachdem der Riese dem Monado die volle Kraft verleiht, wird er jedoch von Eisengesicht getötet. Arglas war, wie sich herausstellt, von einem gewissen Zanza befallen, dessen Geist nun außerhalb des Körpers weiterlebt. Neben Eisengesicht taucht ein weiterer Mechon mit einem Silbergesicht auf. In diesem befindet sich Fiora, die Shulk aber nicht erkennt, sondern zu Zanzas Geist redet. Nachdem Eisengesicht auch den Kaiser getötet hat, zieht er sich mit Silbergesicht zurück.


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Sehr gut fand ich das ich immer das Gefühl hatte das es ab hier enden würde es aber doch nicht so war. Z.b. dachte ich dass das Spiel bei der Gefängnisinsel ein Ende nimmt, doch es war nicht so (Also beim ersten Besuch bei der Gefängnisinsel als Shulk die Vision hatte wie er den mechonface besiegt, aber doch nicht so passiert ist wie er es in der Zukunft gesehen hat)


Meistens hat man das Gefühl, das es hier enden würde und es kommt doch ganz anders, bei vielen anderen JRPGS kann man das meiste voraussehen wie es enden wird etc. aber bei Xenoblade war alles eine Überraschung.

Die Story ist genial, NPC System das beste was ich bis jetzt gesehen habe, perfektes Kampfsystem, gute Nebengeschichte und NPC Geschichten. Naja statt alles aufzuzählen sage ich einfach mal das Xenoblade unglaublich toll ist.


Punkte die ich besonders hervorheben möchte:

- Die riesige Welt, die man nach Lust und Laune erkunden kann.

- Ein geniales Kampfsystem, das die alt bekannten JRPG Elementen beinhaltet aber trotzdem frei herumlaufen kann, alias Kingdom Hearts und Rogue Galaxy.

- Die Musik, also Perfekter geht es gar nicht. Jede einzelne Musik bringt einem die gewissen Emotionen hervor.

- Open World

- Sehr viele Missionen/Nebenmissionen und NPCs. NPCs mit Privaten Problemen und alles mögliche. Da hat man schon das Gefühl man würde im Spiel leben.

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- Das Gut und das Böse. Am Anfang hat man das Gefühl das die Mechon die Bösen sind. Danach hat man das gefühl das Bionis an allem Schuld ist. Das sind die Wendungen welche das Spiel so genial macht.


- die Spielstory ist ziemlich gross und hat X Wendungen und unerwartete Ereignisse

- Gute Grafik

- Abwechslungsreiche Umgebungen

- Tages-Nachst und Witterungssystem

- Sehr viele Möglichkeiten, wie Juwelen schmieden, Schwimmen, Beziehungsdiagramm etc.

- Über 100-200 Stunden Spielzeit

- Sehr viele Waffen und Ausrüstungen

- Viele Items (Für Nebenmissionen etc.)

- Charakter-Art System (Kampfstyle anpassung, Technick upgrades etc)

Im grossen und ganzen: Xenoblade Chronicles ist für mich das beste JRPG.

Die Videospielwebsite GameSpot zeichnete Xenoblade Chronicles bei ihren Auszeichnungen der besten Spiele 2011 als bestes Wii-Spiel des Jahres aus, nominiert war es ausserdem als bestes Rollenspiel und bestes Spiel des Jahres.

Quelle: Wikipedia.org
Weitere Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Xenoblade_Chronicles
Inoffiziele Fansite: http://www.xenoblade.org

So ich würde gerne eure Meinung zu Xenoblade Chronicles hören! :mrgreen:
Zuletzt geändert von Velston am 06.10.2012, 08:01, insgesamt 14-mal geändert.
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Re: Xenoblade Chronicles

Beitrag05.09.2012, 10:42

Ich wäre dafür das du alles was irgendwie Story relevant ist wie zb.:

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Sehr gut fand ich das ich immer das Gefühl hatte das es ab hier enden würde es aber doch nicht so war. Z.b. dachte ich dass das Spiel bei der Gefängnisinsel ein Ende nimmt, doch es war nicht so (Also beim ersten Besuch bei der Gefängnisinsel als Shulk die Vision hatte wie er den mechonface besiegt, aber doch nicht so passiert ist wie er es in der Zukunft gesehen hat)

...

Das Gut und das Böse, am Anfang hat man das Gefühl die Mechon sind die Böse danach das Bionis an allem Schuld ist, das sind die Wendungen das dass Spiel so genial macht.



entweder entfernst oder es in Spoilern verpackst ...


Denjenigen die dieses Spiel vielleicht noch spielen wollen tätest du damit einen großen Gefallen...

Edit. wunderbar. So können auch diejenigen sich über das Spiel informieren die es noch nicht gespielt haben.
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